Versicherung

Samstag, 17. August 2013

Neuer Freizeitsport in Berlin: Protest-Hopping

Kreuz und quer - Initiativen überziehen Fluglärm-Opfer mit Einladungen und Demos Beinahe jede Woche Einladungen zu irgend einer Versammlung: Tegel schließen, Nachtflugverbot, Demos und BER im Mailpostfach. Wer da tatsächlich allen Einladungen folgt, kann eigentlich nur Hausfrau, Rentner oder Arbeitsloser, etc. sein. Ein neuer Freizeitsport "Protest-Hopping" oder ein "Geschäftsmodell" für Unternehmer, Rechtsanwälte, Copyshops und Druckereien? Da werden Tausende von Flyern hergestellt, natürlich mit Werbung und unters Volk gebracht, jeder Baum oder Telefonkasten am Straßenrand mit den Zetteln bestückt und Briefkästen vollgestopft. Ach ja, der Wahlkampf macht auch noch mit, die Reinickendorfer SPD verteilt fleißig Postkarten und Unterschriftenlisten "Tegel zumachen", da haben die Genossen wohl auch kein Vertrauen mehr zu Ihrem Chef Wowereit, dass Tegel auf jeden Fall geschlossen wird? Warum denn auch gemeinsam, wenn's auch anders geht? Wir leben eben in der "Individualistischen Gesellschaft" und das Chaos regiert, wie man an der Baustelle BER am besten ablesen kann. Und die Protestler machen nach, was ihnen vorgemacht wird: alles schön unorganisiert und unstrukturiert! Berlin und Brandenburg im Wahlkampf - und Protestfieber! Gibt es eigentlich noch ein paar Leute darunter, die ernsthaft und demokratisch zusammenstehen und organisiert die Sache angehen wollen? Warum denn auch gemeinsam, wenn's auch anders geht? Hier noch einige Termine, für alle dies mögen und nichts besseres Vorhaben : 24.08: Einladung zur Vollversammlung der Bürgerinitiative im Rathaus Spandau Informations- und Diskussionsveranstaltung "Flughafen Tegel" Mittwoch, 28. August 2013, 19:00-21:00 Uhr im Jüdischen Waisenhaus, Pankow 30.08. Große Demonstration "Tegel endlich schließen" am Kurt-Schuhmacher-Platz 01.09: Infotisch auf dem 14. Spandauer Altstadtfest 7.9.2013: DEMO VOR DEM BUNDESKANZLERAMT 14. und 15.09: Infotisch auf dem 44. Panke-Fest Fluglärm Stammtisch Reinickendorf jeweils monatlich am 1. Mittwoch im Monat im Restaurant Alberts am Kurt-Schuhmacher-Platz Und wer noch nicht genug hat, einfach mal googeln ... Angebote gibt es reichlich! Humor ist - wenn man trotzdem lacht! Man kennt sich ja! www.fluglaerm-reinickendorf.kdm13.de Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit!

Mittwoch, 26. Juni 2013

Mobbing in der Schule

Was ist das? Wer ist davon betroffen? Von Rechtsanwältin Nathalie M. Brede, Fachanwältin für Arbeitsrecht: "Mobbing in der Schule" beschreibt lediglich, dass das Phänomen "Mobbing" in irgendeiner Form in der Schule stattfindet. Es kann sich bei "Mobbing" in der Schule um Mobbing im herkömmlichen Sinne (-kein Rechtsbegriff!-) in allen Facetten handeln, es kann sich aber auch um sog. "Cyber-Mobbing" handeln. Wer davon betroffen sein kann: Schüler und Lehrer. In den Fällen betroffener Schüler sind die Täter meist andere Schüler, es können aber in Einzelfällen auch Lehrer sein. Schüler, die Hilfe suchen und nicht finden, insbesondere nicht durch die Schule, können sich mit anwaltlicher "Schlagkraft" wehren und Hilfe einfordern. Spezialistin im Bereich Schule ist Rechtsanwältin #Sibylle Schwarz, die auch viel zum Thema und zu Einzelfällen geschrieben hat. Lehrer, die von diesem Problem betroffen sind, sind entweder Beamte oder Angestellte. Entsprechend ihrem Status haben sie außergerichtliche und gerichtliche Möglichkeiten, sich zu wehren und Hilfe durch den Dienstherrn einzufordern. Im Falle des Mobbings, das sich gegen LehrerInnen richtet, sind die Täter entweder KollegInnen, Schüler oder auch mal Eltern von Schülern. Auch hier ist die situative Struktur unterschiedlich. Das hängt oft auch damit zusammen, ob sog. Cyber-Mobbing betrieben wird oder nicht. Je nachdem, ob Sie als Beamte/r oder Angestellte/r Rat suchen, wenden Sie sich vorzugsweise entweder an den Fachanwalt für Verwaltungsrecht, der sich auch mit Mobbing beschäftigt, » www.beamtenkanzlei.de oder an die Fachanwältin für Arbeitsrecht mit Erfahrung mit der Thematik Mobbing. nmb – arbeitsrecht - Tipp: Nehmen Sie Mobbing in der Schule nicht hin! Dokumentieren Sie, führen Sie ganz genau Tagebuch und lassen Sie sich beraten! Holen Sie sich Hilfe! Das gilt auch für Schulleitungen und Personalvertretungen. Sie können Mobbing eindämmen und der Ausuferung vorbeugen, aber eben nur, wenn Sie sich helfen lassen und „zusammenhalten“. Hier benötigen Sie auch, aber nicht nur juristischen Rat. Auch an Ihrer Schule soll das Lern- und Arbeitsklima für alle angenehm sein. Tun Sie etwas dafür! Nathalie M. Brede Rechtsanwältin Fachanwältin für Arbeitsrecht Büro Landau: Nordring 31 76829 Landau / Pfalz Tel +49 (0)6341 9949-49 Fax +49 (0)6341 9949-51 Hauptbüro Wiesbaden: Berliner Straße 233 65205 Wiesbaden Tel +49(0)611 174536-11 Fax +49(0)611 174536-12 **** Rechtsanwälte für Mobbing Fälle

Mittwoch, 22. Mai 2013

Opfer von Straftaten - dauerhafte Schädigung - gibt es Hilfe?

Ja, nämlich das OEG: Für Opfer von Gewalttaten, gleich ob die Täter Unbekannte waren oder aus dem näheren persönlichen Bereich oder oder oder, gibt es Hilfe durch das OEG. Es gilt auch für diejenigen, die bei einer Notwehrhandlung verletzt wurden. OEG bedeutet Opferentschädigungsgesetz. Das Opferentschädigungsgesetz gewährt den Verletzten eine Rente. Den Verletzten soll geholfen werden, Ausgleich bzw. Milderung der Nachteile, die sie durch die Schädigung(en) haben, gewährt werden. Was muss man tun, um eine OEG-Rente erhalten zu können? Der/die Verletzte muss einen Antrag stellen. Und was kommt auf einen Verletzten dann zu? Die/der Verletzte wird medizinisch begutachtet. Es ist im Kern eine medizinische Frage, ob eine bleibende Schädigung vorliegt. Der Grad der Schädigung wird durch ein oder mehrere medizinische Gutachten festgestellt. Und was kann man tun, wenn der Antrag abgelehnt wird? Widerspruch einlegen, gegebenenfalls nach Zugang des Widerspruchsbescheides Klage erheben. Und was passiert dann im Klageverfahren? Der / die Verletzte muss damit rechnen, dass das Gericht ein weiteres medizinisches Gutachten einholt und dann über den Grad der Schädigung und die OEG-Rente entscheidet. nmb - recht - tipp: Sind Sie betroffen? Dann stellen Sie einen Antrag! Sie können Ihre Situation damit nur verbessern. Quelle: http://rainbrede.blogspot.de/ *** Rechtsanwälte