Versicherung

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Germany Anti-Bullying-Award 2011

Anti-Mobbing-Award 2011


Mit dem Anti-Mobbing-Award 2011 wurde Günter Wallraff, Enthüllungsjournalist und Schriftsteller ausgezeichnet. Für sein beispielhaftes Engagement für mehr Fairness, gegen Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen in Deutschland und weltweit. Sein beispielhaftes Engagement gegen Mobbing am Arbeitsplatz, Diskriminierung und Gewalt, hat uns bewogen, Günter Wallraff, mit dem Anti-Mobbing-Award 2011 auszuzeichnen.
Berlin, den 30.November 2011

http://tinyurl.com/br8aese

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Die Bürgerinitiative "www.mobbing-web.de" verleiht jährlich seit 2007, gemeinsam mit der Bremer"Bürgerinitiative BAKI-Meine Schule" den Anti-Mobbing-Award. Jeweils zum 2. Dezember jeden Jahres, anlässlich des Anti-Mobbing-Tages in Bremen.
Die Auszeichnung ist nicht dotiert und ehrt die Verdienste von Bürger, die an unterschiedlichen Positionen in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur engagiert und glaubwürdig für eine faire Arbeitswelt "Pro Fairness gegen Mobbing" eintreten. http://tinyurl.com/bl5z5wk

Donnerstag, 17. November 2011

Nominierte für den Anti-Mobbing-Award 2011

Nominiert für den Anti-Mobbing-Award 2011:

Brigitte Lange, MdA, SPD (Berlin-Reinickendorf)

Günter Wallraff / Autor

Dr. Philipp Rösler - Bundesvorsitzender der FDP

Dr. Norbert Lammert / Bundestagspräsident

Verleihung

Die Bürgerinitiative "www.mobbing-web.de" verleiht jährlich seit 2007, gemeinsam mit der Bremer"Bürgerinitiative BAKI-Meine Schule" den Anti-Mobbing-Award. Jeweils zum 2. Dezember jeden Jahres, anlässlich des Anti-Mobbing-Tages in Bremen.

Die Auszeichnung ist nicht dotiert und ehrt die Verdienste von Bürgern, die an unterschiedlichen Positionen in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur engagiert und glaubwürdig für eine faire Arbeitswelt "Pro Fairness gegen Mobbing" eintreten.

Weitere Vorschläge zur Verleihung des Anti-Mobbing-Award 2010 werden noch bis zum 25.11.2011 entgegen genommen!

Ihren Vorschlag zur Verleihung richten Sie bitte an:

www.mobbing-web.de

Pro Fairness gegen Mobbing

Samstag, 5. November 2011

Mobbing ? Praktische Hinweise zum Thema Mobbing

Praktische Hinweise zum Thema Mobbing

Von Rechtsanwalt Friedemann Koch, Berlin (Fachanwalt für Arbeitsrecht):

Ich berichte von vielseitigen Erfahrungen in Gerichtsverfahren welche auf Grundlage von Mobbingaktivitäten Ansprüche des betroffenen Arbeitnehmers zum Gegenstand haben, insbesondere Schmerzensgeldansprüche.

1.Der Richter prüft anhand der dargestellten Mobbingvorfälle, ob das Verhalten des Arbeitgebers oder Vorgesetzten noch zumutbar ist oder der Arbeitgeber bzw. Vorgesetzte mit den Instrumentarien des Arbeitsrechts und der dem Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Weisungsbefugnis, normiert in § 106 GewO, die Grenzen seines Handelns überschreitet, um damit ein übergeordnetes rechtswidriges Ziel zu verfolgen.

2.Hierzu ist es erforderlich, dass seitens des klagenden Mitarbeiters/in grenzüberschreitende Handlungen bzw. Weisungen der Vorgesetzen umfassend dargestellt werden unter Beleuchtung der konkreten Umstände und Hintergründe, um dem Gericht zu ermöglichen, die Rechtswidrigkeit des Handelns beurteilen zu können. Hierbei genügt es nicht, aus dem Zusammenhang gerissene beleidigende Äußerungen aufzuzählen, da das Gericht die Möglichkeit haben muss, den Gesamtzusammenhang einzuschätzen, vor dem eine verbale Äußerung oder der Handlung vorgenommen wurde.

3.Dabei ist im Einzelnen darzulegen, welcher Mitarbeiter wann gegenüber dem klagenden Mitarbeiter welche Äußerungen oder welche Handlungen vorgenommen hat und welche Personen daran beteiligt waren, die ggf. auch als Zeugen in Betracht kommen.

4.Bei mobbenden Arbeitskollegen, die keine Vorgesetzten bzw. Vertreter des Arbeitgebers sind, ist wichtig mitzuteilen, wann der vorgesetzte Arbeitgeber Kenntnis von diesen Vorfällen erlangt hat. Sofern der Vorgesetzte oder Arbeitgeber die Mobbinghandlungen nicht selbst ausübt, ist Voraussetzung für eine Anspruchsverfolgung die Kenntnis des Vorgesetzten oder Arbeitgebers.

Nach meiner Erfahrung scheitern Ansprüche vielseitig daran, dass Mitarbeiter/in neu über lange Zeit Arbeitsplatzkonflikte bzw. Mobbingsituationen hinnehmen, ohne diese dem zuständigen Vorgesetzten mitzuteilen und dort das Gespräch zu suchen.

5.Bei der Verfolgung von Schmerzensgeldansprüchen die auf eine Persönlichkeitsrechts- bzw. Gesundheitsverletzung des Mitarbeiters gestützt werden ist der kausale Zusammenhang zwischen der Mobbingsituation und den daraus resultierenden Gesundheitsverletzungen darzustellen.

Es ist dabei zu beachten, dass keine mobbingtypischen Symptome vorliegen sollten, bevor die Mobbinghandlungen beginnen. Hierbei sind die einzelnen Befunde (Belastungsreaktionen, depressive Episoden, psychosomatische und somatoforme Störungen) in kausale zeitliche Beziehung zu den Mobbingaktivitäten zu setzen.

Kritisch wird es, sofern Belastungssituationen, die außerhalb des Arbeitsverhältnisses erlebt werden, von der Arbeitgeberseite als Ursache für die Gesundheitsstörung angeführt werden können.

6.Neben Schmerzensgeldansprüchen können die betroffenen Mitarbeiter/innen einen Unterlassungs- oder Umsetzungsanspruch gegen den Arbeitgeber richten.

In begründeten Mobbingsituationen, die jedoch zuvor fachanwaltlich geprüft werden sollten, besteht die Möglichkeit der Leistungsverweigerung in dem Sinne, dass die Arbeitskraft nur noch angeboten wird, sofern sich an der Arbeitsplatzsituation zu Gunsten des betroffenen Mitarbeiters eine ihn entlastende Veränderung wie zum Beispiel eine Versetzung des mobbenden Vorgesetzten, veranlasst wird.

Es besteht auch die Möglichkeit der fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den betroffenen Mitarbeiter unter Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Umfang des für die folgenden Monate entfallenden Lohnes, wobei dargelegt werden muss, dass die Kündigung durch den Arbeitgeber wegen der ihm zurechenbaren Mobbingaktivitäten verschuldet ist.

7.Am wichtigsten ist die Aufzeichnung der Mobbingaktivitäten in Form eines Mobbingtagebuches unter Auflistung der einzelnen Vorfälle und beteiligten Personen nach Zeit, Ort und Inhalt, um den Rechtsanwalt auch in die Lage zu versetzen, die Erfolgsaussichten einer Klage hinreichend prüfen zu können.“

Friedemann Koch
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Marburger Str. 16, 10789 Berlin
Telefon: 030 / 212 48 99 0
http://www.friedemann-koch.de/

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Mobbing - ePetition zum mitzeichnen!

ePetition: Arbeitsschutz - Studie "Mobbing am Arbeitsplatz"

Der Bundespetitionsausschuss sowie auch die Petitionsausschüsse der 16 Bundesländer sehen daher auch keinen Handlungsbedarf.
Immer wieder verweist man auf die Daten, Fakten und Zahlen vom „Mobbingreport 2002. Diese 2001 von der damaligen Bundesregierung in Auftrag gegebene Studie, hat keinerlei Bezug mehr zur gegenwärtigen Lage.

Eine erneute Studie könnte ja daher auch aufzeigen, das alle bisherigen Präventionsmassnahmen NICHT ausreichen....

Anti-Mobbing-Strafgesetze gibt bereits in Frankreich, Serbien, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Belgien, die Niederlande und die Schweiz.

Text der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass eine neue Studie betreffend "Mobbing am Arbeitsplatz" in Auftrag gegeben wird.

Interessierte bitte ich, diese Petition zu unterstützen und mitzuzeichnen: http://tinyurl.com/5topgos
DANKE!

MfG
Klaus-Dieter May
www.mobbing-web.de
Bürgerinitiative seit 1999
"Pro Fairness gegen Mobbing"

Freitag, 30. September 2011

Hands-on eylem zorbalık karşı

Zorbalık hakkında bilgi

Başarılı bir zorbalık karşı kendilerini savunmak için bilmeli her şey!
Ücretsiz bilgi - tema etrafında, işyeri zorbalığı, siber zorbalık, sağlık ve güvenlik, iş hukuku, ayrımcılık, taciz, tükenme, okul zorbalık, sağlık, haber, ücretsiz indirme, kararlar, kanunlar, görüşler, ip uçları, uzmanlar, ve çok daha fazlası , "Pro adalet zorbalık etmek" teklifi

Tam olarak yer almak isteyenler - Herkes, bu etkilenen (zorbalık kurbanı), işletme ve personel müdürleri, yöneticileri, İK yöneticileri, politikacılar, avukatlar, doktorlar, terapistler, psikologlar, sosyal hizmet uzmanları katılabilir.

Soruyorsun bize yazın, politikacılar, şirketler, hükümetler, patronlar, yöneticiler, anti-zorbalık kulüpleri, sendikalar, mahkemeler, savcılar, vb ne bekliyorsunuz. Önlenmesi için öneriler olun! Zorbalık kurbanı üzerine gelin, size zorbalık durumun nasıl üstesinden yaptı! Zorbalık aşılabileceği etkilenen cesaret edin! Bir kabadayı kurban gibi davranan ile ilgili talimatlar verin! Yardımcı olmak için birçok yol vardır.

Eğer istiyorsanız Sizin mektup, ifade veya öneri publ şunlardır: www.mobbing-web.de

Google translation

Mittwoch, 31. August 2011

Neue Initiative der Bürgerinitiative "Pro Fairness gegen Mobbing"

-Für mehr Rechtssicherheit und verlässliche Fakten-

Da die Bundesregierung, der Bundestag, alle 16 Deutschen Landesregierung sowie alle im Bundestag und in den Landesparlamenten vertretenden Parteien ein Anti-Mobbing-Strafgesetz ablehnen, weil sie der Auffassung sind , dass auf Grundlage der bisherigen Rechtslage bereits die Möglichkeit besteht, Mobbing strafrechtlich zu verfolgen.
"So sind im Strafgesetzbuch (StGB) die Tatbestände der Beleidigung (§ 185 StGB), der üblen Nachrede ( §168 StGB), der Verleumdung ( § 187 StGB) und der Körperverletzung (§ 223 StGB) für Verhaltensweisen, die unter den Begriff Mobbing fallen, bereits unter Strafe gestellt.

Der Bundespetitionsausschuss sowie auch die Petitionsausschüsse der 16 Bundesländer sehen daher auch keinen Handlungsbedarf.
Immer wieder verweist man auf die Daten, Fakten und Zahlen vom "Mobbingreport 2002". Diese 2001 von der damaligen Bundesregierung in Auftrag gegebene Studie, hat keinerlei Bezug mehr zur gegenwärtigen Lage.

Daher haben wir erneut heute eine Öffentliche Petition an den

DEUTSCHEN BUNDESTAG
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin

eingereicht:

Petition "Mobbing am Arbeitsplatz"

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass eine neue Studie betreffend "Mobbing am Arbeitsplatz" in Auftrag gegeben wird.

Begründung

Die erste und bisher einzige Studie, der "Mobbing Report 2002", wurde 2002 veröffentlicht. Daher wäre eine neue Studie wünschenswert, insbesondere auch um festzustellen, ob Mobbing am Arbeitsplatz nach wie vor ein großes gesellschaftliches Problem darstellt. Aktuelle und verlässliche Zahlen scheinen auch daher notwendig, damit ggf. effektive Maßnahmen gegen Mobbing eingeleitet werden können.

Unterstützt und befürwortet wird diese Petition auch von Unterstützer/Innen im Netzwerk der Bürgerinitiative "Pro Fairness gegen Mobbing".
Ob diese Petition veröffentlicht wird, bleibt abzuwarten, wir werden darüber weiter berichten. Im übrigen kann diese Eingabe als ein Beitrag zur Engagementwoche vom 10. bis 25. September 2011 in Berlin gesehen werden.
Berlin, 31. August 2011

Klaus-Dieter May
www.mobbing-web.de Pro Fairness gegen Mobbing
NOMINIERT FÜR DEN DEUTSCHEN ENGAGEMENTPREIS 2011

Montag, 15. August 2011

Pro Fairness gegen Mobbing – nominiert für den Engagementpreis 2011


Dies wurde dem in Berlin-Reinickendorf wohnhaften Online-Publizisten Klaus-Dieter May vom „Projektbüro Deutscher Engagementpreis“ in Berlin mitgeteilt.

Die Online-Bürgerinitiative www.mobbing-web.de setzt sich mit ihrem Gründer Klaus-Dieter May bereits seit 1999 gegen Mobbing und für einen fairen und respektvollen Umgang der Menschen miteinander ein. Auf der Internet-Plattform werden Informationen und Unterstützung rund um die Themen Mobbing, Arbeitsschutz, Diskriminierung u.v.m. angeboten. Beteiligen können sich alle engagierten Bürger, Mobbingopfer, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Politiker, Vereine sowie Sachverständige. Pro Fairness gegen Mobbing ist eine Lobby für alle, die sich gegen Mobbing, Gewalt und für mehr Fairness in Deutschland engagieren!
Der Deutsche Engagementpreis ehrt freiwillig engagierte Personen, Organisationen, Unternehmen und Institutionen und verleiht ihnen öffentliche Aufmerksamkeit.

Die Auszeichnung gibt engagierten Personen und beeindruckenden Projekten ein Gesicht und stärkt die Anerkennungskultur für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Für den Deutschen Engagementpreis kann man sich nicht bewerben – stattdessen können alle Bürgerinnen und Bürger ihre „ganz persönlichen Helden“ für diese Ehrung vorschlagen ( http://www.deutscherengagementpreis.de ) .

Die Jury des Deutschen Engagementpreises, besetzt mit Vertretern des Bündnisses für Gemeinnützigkeit sowie Experten für einzelne Engagementbereiche, vergibt die Auszeichnung in sechs Kategorien. Sie spiegeln die vielfältigen Formen von Engagement in Deutschland wider. Neben den vier Bereichen Politik & Verwaltung, Wirtschaft, Dritter Sektor und Einzelpersonen wird in diesem Jahr dem Engagement von Älteren eine eigene Kategorie gewidmet. Mit der sechsten Kategorie, dem Publikumspreis, schließt sich dann der Kreis mit der Online-Abstimmung, die im Herbst 2011 beginnt.

Auszeichnung in sechs Wettbewerbskategorien
Nach dem Ende der Nominierungsfrist legt die Jury die Sieger in den Kategorien Politik & Verwaltung, Wirtschaft, Dritter Sektor, Einzelperson sowie der Schwerpunktkategorie Engagement älterer Menschen fest und nominiert zudem rund zwanzig Projekte bzw. Personen für die Shortlist zur Wahl des Publikumspreises. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury sind dabei die im Vorfeld definierten Anforderungen an die einzelnen Kategorien:

• Politik & Verwaltung Ausgezeichnet werden Städte und Kommunen oder politische Akteure, welche eine nachhaltige Entwicklung von politischen Rahmenbedingungen zur optimalen Entfaltung freiwilligen Engagements stärken.
• Wirtschaft Unternehmen und Betriebe, die freiwilliges Engagement aktiv betreiben oder innovativ fördern.
• Gemeinnütziger dritter Sektor Vereine, Projekte und Initiativen aus dem Non-Profit-Bereich, die sich für am Gemeinwohl orientierte Ziele einsetzen, werden unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Bedarfe ausgezeichntet.
• Einzelperson Nominiert werden können freiwillig engagierten Personen aus allen Engagementbereichen, die sich vorbildlich für andere einsetzen, sich in gemeinnützigen Organisationen stark machen oder selbst erfolgreich Projekte initiieren.
• Schwerpunktkategorie 2011: Engagement von Älteren Gewürdigt wird dieses Jahr der Einsatz besonderes engagierter älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen.
• Publikumspreis Aus den besten 20 Einreichungen der ersten fünf Kategorien werden nach Festlegung der jeweiligen Sieger die Kandidaten für die Shortlist des Online-Votings gewählt. Das Projekt bzw. die Gewinnerin / der Gewinner erhält den mit 10.000 € dotierten Publikumspreis.

Der Herausgeber und Online-Publizist der Webseite www.mobbing-web.de , Pro Fairness gegen Mobbing, Klaus-Dieter May dankt auf diesem Wege allen Unterstützern.

Berlin, 16.08.2011
Klaus-Dieter May

Freitag, 1. Juli 2011

Fall Elisa: Henzler ermittelt

Das Kultusministerium rollt den Fall der von ihrem Sportlehrer missbrauchten "Elisa" noch einmal neu auf. In der FR hatte die damals 15-Jährige ihre Geschichte von Schwangerschaft und Abtreibung erzählt.

Im Fall der von ihrem Sportlehrer missbrauchten Schülerin Elisa (Name geändert) wird weiter ermittelt. Das Kultusministerium hat am Donnerstag das Staatliche Schulamt angewiesen, das Disziplinarverfahren weiterzuführen und nicht, wie beabsichtigt, mit Ablauf des gestrigen Tages einzustellen. Nun soll Elisa dazu noch einmal gehört werden.
Elisa hatte vor gut einem Jahr – 15 Jahre nach den Geschehnissen – in der Frankfurter Rundschau ihre Geschichte erzählt. Sie war 14, als sie von dem Lehrer schwanger wurde. Kurz nach ihrem 15. Geburtstag hatte eine Lehrerin sie zur Abtreibung begleitet. Auch der Schulleiter wusste Bescheid, unternahm aber nichts. Bis heute wurde keiner der drei Verantwortlichen belangt.

Erst aufgrund der Veröffentlichung in der FR wurden Ermittlungen aufgenommen.
„Meine Mandantin wird die Einladung zur Anhörung wohl annehmen“, sagte ihre Rechtsanwältin Sibylle Schwarz der FR. Bei einer disziplinarrechtlichen Verurteilung würde dem Sportlehrer die Pension gestrichen. „Wir gehen davon aus, dass allein schon die sexuelle Beziehung zu einer Minderjährigen dafür ausreicht“, sagte Schwarz. Der Lehrer ist erkrankt und befindet sich nicht mehr im aktiven Schuldienst.

Quelle: http://www.fr-online.de/rhein-main/henzler-ermittelt/-/1472796/8617950/-/index.html

Samstag, 25. Juni 2011

Mobbing: Zuviel Unfairness am Arbeitsplatz? 20 Milliard.EUR Schaden? Kein Wunder!

Der Petitionsausschuss (Aktenzeichen: Pet 4-17-11-803-001899 - 19.04.2011) des Bundestages hält, wie die Bundesregierung, die bestehenden Gesetze zum Schutz vor Mobbing für ausreichend.

Ferne gibt es in keinen der 16 Bundesländer für Arbeitsschutzbehörden und Gewerbeaufsichtsämter KEINE verbindliche Gesetze oder Richtlinen um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer effektiv vor Mobbing am Arbeitsplatz zu schützen!

Fakt ist, in keinem der 16 Bundesländern werden die Handlungsanleitungen des Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) verbindlich umgesetzt!

Zitat aus der LV 34 der LASI:

"Es gehört nicht zu den Aufgaben der staatlichen Arbeitsschutzverwaltungen, einen konkreten Mobbing-Konflikt z.B. durch Vermittlung oder Mediation zu einer Lösung zu führen. Hauptziel ist vielmehr, den Unternehmen zu helfen, die Mobbing-Prävention voranzutreiben. Denn vor allem durch geeignete Präventionsmaßnahmen kann verhindert werden, dass alltägliche Konflikte zu Mobbing-Fällen eskalieren. Basis der Präventionsberatung ist dabei neben dem vorliegenden LASI-Leitfaden die „Handlungsanleitung für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder zur Ermittlung psychischer Fehlbelastungen am Arbeitsplatz und zu Möglichkeiten der Prävention (LV 31)".

Klaus-Dieter May
Mehr unter:
Pro Fairness gegen Mobbing

Rechtsanwälte: http://www.mobbing-rechtshilfe.de/

Donnerstag, 23. Juni 2011

Mobbing Rechtsanwälte - Ärger am Arbeitsplatz?

Alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte bieten Ihnen rechtliche Beratung, außergerichtliche Vertretung und wenn es unvermeidbar sein sollte, die gerichtliche Durchsetzung Ihrer Ansprüche bundesweit, nicht nur bei Mobbing oder Bossing.Was Sie gegen Mobbing tun können, welche aktuellen Urteile es gibt - eine Webseite für Mobbingopfer; Mobbingberater und Interessenvertretungen - www.mobbing-rechtshilfe.de .
Sie können sich gegenüber Verhandlungs- und Vertragspartnern anwaltlich beraten und vertreten lassen, zum Beispiel im Arbeitsrecht (Mobbing), im Familienrecht, Erbrecht, Mietrecht, Verkehrsrecht, Reiserecht, Kaufrecht, Verkehrsrecht, Gesellschaftsrecht, Verwaltungsrecht, Steuerrecht, IT-Recht, Sozialrecht, Strafrecht und Zollrecht um nur eine kleine Auswahl der vielfältigen Rechtsgebiete zunennen.

http://www.mobbing-rechtshilfe.de/

Dienstag, 31. Mai 2011

Kein Anti-Mobbing-Gesetz in Deutschland!

Obwohl bisher alle Präventionsmaßnahmen gegen Mobbing fehlgeschlagen sind, wird vom Bundestag, Bundesregierung und Petitionsausschuss ein Strafgesetz gegen Mobbing abgelehnt! Der Bescheid des Petitionsausschusses zeigt deutlich auf, der Petitionsausschuss unterstützt KEINE Bürgereingaben! Es macht wenig Sinn sich wegen Mobbing an den Petitionsausschuss des Bundestages zu wenden. Fakt ist: KEINE Partei in Deutschland und DGB unterstützen Initiativen für ein Anti-Mobbing-Strafgesetz.

Mehr unter: http://www.mobbing-web.de/

Rechtsanwälte für Mobbing-Opfer:

http://www.mobbing-rechtshilfe.de/